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01.06.2006
Haubenofen für die Drahtindustrie
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22.03.2006
Aufkohlungsofen für Getriebeteile bei
der Firma Reintjes
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17.03.2006
Spezialwärmebehandlungsofen für lange Wellen
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23.02.2006
Werksbild einer Serienproduktion von
Aufkohlungsöfen
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19.10.2005
Komplette Aufkohlungsofenanlage mit
Abschreckbad und Anlaßofen
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27.01.2005
Gasbeheizte Salzbadöfen
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22.12.2004
Kammerofen für spezielle Verfahren

Foto: Hellweger Anzeiger Unna
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19.11.2004
Gasaufkohlungsofen für Windkraftgetriebeteile
bei
der Fa. Flender
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14.10.2004
Luftumwälzofen für die Luftfahrttechnik
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18.02.2004
Behälterschuß für die Chemische Industrie
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23.01.2004
Passend zum zehnjährigen Firmenjubiläum
im Dezember 2003 wurde eine weitere Wasserstoff-Glühanlage für
eine Sonder-Wärmebehandlung ausgeliefert.
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06.12.2002
Kühlschlange für Fa. RÜTGERS - CarboTECH
GmbH
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31.10.2002
13 Tonnen Ofen für die Wärmebehandlung
von Stahl unter Vakuum/Inertgas
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19.09.2002
Spezialöfen für die Wärmebehandlung
eines namhaften Unternehmens:

Produktionsofen |

Laboröfen |

Durchlaufofen |
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05.10.2001

Chargierkörbe im Auftrage der Firma
Presswerk Schondelmaier & Söhne GmbH,
Hornberg/Schwarzwald.
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Industrieofen-
und Härtereizubehör GmbH Unna
baut komplette Industrieofenanlagen aus einer Hand
Unnaer Unternehmen steigt bei Allensbacher
Frey Regel- und Verfahrenstechnik GmbH ein - Kompetenz und Flexibilität
als Markenzeichen
Unna. Kompetenz und klare Konzentration auf den Kunden: Mit diesem
Konzept hat die Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH Unna (IHU)
in gut einem halben Jahrzehnt den Markt erobert. Der Einstieg bei
der Allensbacher Frey Regel- und Verfahrenstechnik GmbH bringt das
Unternehmen in die Lage, neben Einzelkomponenten nunmehr auch weltweit
komplette Industrieofenanlagen aus einer Hand anzubieten.
Peter Frey (59) gründete sein Unternehmen vor über drei Jahrzehnten
und etablierte es als hoch spezialisierten Anlagenbauer: Die Regel-
und Verfahrenstechnik wurde zum Kerngeschäft des Unternehmens, das
selbst in Fernost gefragt ist. Das angehäufte Know-how befriedigt
bis heute nicht nur die Kunden, sondern führte auch zu einer Vielzahl
von heute als Warenzeichen eingetragenen Eigenentwicklungen, die
zur Optimierung der Prozesssteuerung beitragen. Nachdem bereits
eine enge Kooperation zwischen beiden Unternehmen bestand, sind
jetzt die Würfel für einen Unternehmensverbund gefallen:
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Die IHU übernimmt
eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen und verfügt damit über
die Möglichkeit, von der Konzeption über die Realisierung kompletter
Ofenanlagen bis hin zu Service und Ersatzteilbeschaffung ein Komplettangebot
unterbreiten zu können.
Neben den Einzelprodukten wie Salzbadtiegel, Glühsockel, Härtekästen,
Muffeln, Retorten, Glühgeräte, Chargiergestelle und Edelstahlrohre
werden jetzt auch komplette Glüh- und Härteofenanlagen gebaut, zu
denen die Fa. Frey Regel- und Verfahrenstechnik GmbH die notwendige
Software und das Steuerungsequipement beisteuert. Die vor 3 Jahren
ebenfalls in Unna aus der Taufe gehobene Eich Wärmedämm- und Heizsysteme
GmbH Unna konzentriert sich als 100-prozentige Tochter der IHU auf
das Feld der Isolierungen und Heizungen dieser Ofenanlagen und ist
ebenfalls an der Firma Frey beteiligt.
Die Unternehmen werden auch künftig unter jeweils eigener "Flagge"
und unabhängig voneinander auf dem Markt operieren, betonen die
verantwortlichen IHU-Geschäftsführer Friedhelm Kreffter, Karl-Ulrich
Rinne und Friedrich Wilhelm zur Weihen: "Das verschafft uns die
nötige Flexibilität, um auf Kundenwünsche individuell und vor allem
mit der Geschwindigkeit einzugehen, die heute unabdingbar im schärfer
werdenden Wettbewerb ist." Auf der anderen Seite bietet der Verbund
der Unternehmen die nötigen Voraussetzungen, um auch international
konkurrenzfähig zu sein und Lösungen gleichsam aus einer Hand bieten
zu können. "Eine ideale Ergänzung, weil uns die Beweglichkeit erhalten
bleibt", so Karl-Ulrich Rinne.
Hinter dem Unternehmensverbund verbirgt sich übrigens eine kleine
Erfolgsstory: Denn die Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH Unna
ist selbst eine noch junge Gründung: Als Ende 1993 der knapp sechs
Jahrzehnte alte Ofenbauer Dr. Herdieckerhoff den Gang zum Konkursrichter
antreten musste, wagten die bisherigen Mitarbeiter Friedrich Wilhelm
zur Weihen, Karl-Ulrich Rinne, Friedhelm Kreffter und der inzwischen
in den Ruhestand ausgeschiedene Alfons Brune den Schritt in die
Selbstständigkeit. Binnen weniger Tage konnte die Produktion wieder
anlaufen. Die Kundenkontakte blieben erhalten.
Und die lesen sich heute wie das "Who is who" der europäischen Industrie:
Zu den über 800 Kunden zählen unter anderem BMW, Mercedes Benz,
Volkswagen, die Deutsche Aerospace, die Krupp Stahl, Mannesmann,
Degussa, BASF, die Deutsche Babcock, Preussag, Thyssen oder Saarstahl.
Mit den vollen Auftragsbüchern ist auch die Mitarbeiterzahl gewachsen,
heute sind es in der Gruppe rund 40. Und die Entwicklung dürfte
sich fortsetzen: Denn die Kunden wissen zu schätzen, dass sie in
der Firmengruppe keine Massenware bekommen, sondern hohes technologisches
Know-how, gute Produkte zu reellen Preisen, modernste Schweißtechniken
und die nötige Innovationskraft auch für Eigenkonstruktionen.
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Bild: Bernd Hegert
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Heiß gefragt:
Öfen aus Unna
Unna. Als das traditionsreiche Unternehmen
Herdieckerhoff 1993 in Konkurs ging, übernahmen einige Mitarbeiter
quasi über Nacht den Betrieb, gründeten die Industrieofen & Härtereizubehör
GmbH. Die schreibt seither Erfolgsgeschichten. Jüngstes Kapitel:
In Unna werden wieder komplette Industrieöfen gefertigt - eine
traditionsreiche Branche erfuhr so ihre Wiederbelebung. Und das
junge Unternehmen sieht sich längst nicht am Ende seiner vielversprechenden
Entwicklung. Nur: Der Standort an der Viktoriastraße bietet keine
Expansionsmöglichkeiten.
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Erfolgsstory in einer
ganz heißen Branche
Unna. Sechs Jahre nach der Gründung belebt die
Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH eine Traditionsbranche:
den Bau von Industrieöfen. Das heimische Unternehmen hat sich
dank hartnäckiger Arbeit, hoher Flexibilität und gebündelter technologischer
Kompetenz zu einem inzwischen europaweit gesuchten Anbieter entwickelt.
Das war beileibe nicht programmiert: Denn als Ende 1993 Ofenbauer
Dr. Herdieckerhoff den Gang zum Konkursrichter antrat, schien
das Aus unabwendbar. Über Nacht wagten die bisherigen Herdieckerhoff-Mitarbeiter
Friedrich Wilhelm zur Weihen, Karl-Ulrich Rinne, Friedhelm Kreffter
und der inzwischen in den Ruhestand ausgeschiedene Alfons Brune
den Schritt in die Selbständigkeit. Binnen weniger Tage konnte
die Produktion wieder anlaufen. In der Angebotspalette sind Salzbadtiegel
jedweder Größenordnung als Spezialität ebenso zu finden wie Glühsockel,
Härtekästen, Muffeln, Retorten, Glühgeräte, Chargiergestelle,
Edelstahlrohre.
Viele Großkonzerne unter den Kunden
Heute zeigt sich: Die Entscheidung war goldrichtig. Das junge
Unternehmen, das seinen Sitz ebenfalls an der Viktoriastraße hat,
verfügt derzeit über einen Kundenstamm von rund 800 Adressen -
darunter BMW, Mercedes-Benz, VW, die Deutsche Aerospace, Krupp
Stahl AG, Mannesmann, Degussa, BASF, die Deutsche Babcock, Preussag,
Thyssen und Saarstahl. Die Kunden wissen zu schätzen: Der Unnaer
Hersteller liefert binnen kürzester Zeit Standard wie Spezialanfertigungen.
"Wir fackeln nicht lange, sondern sind sofort am Ball", sagt Geschäftsführer
Friedrich Wilhelm zur Weihen.
Mit den Auftragsbüchern wuchsen Mitarbeiterzahl und Geschäftsvolumen.
Auf dieser gesunden Basis wurde vor zwei Jahren die Eich Wärmedämm-
und Heizsysteme GmbH aus der Taufe gehoben. Während sich die Mutter
im ersten Aufgalopp auf die Fertigung von Ersatzteilen für Industrieöfen
konzentrierte, verlegte sich die 100-prozentige Tochter auf Konstruktion,
Erweiterung und Umbau von (bestehenden) Ofenanlagen. Eine Kooperation
stellt zugleich sicher, dass die Industrieofen & Härtereizubehör
GmbH auch komplette Industrieöfen fertigen kann: "Inzwischen haben
wir die ersten beiden Anlagen für namhafte Industrieunternehmen
gebaut und bekommen auch Neuaufträge", so Karl-Ulrich Rinne, in
der Geschäftsführung für den Vertrieb verantwortlich.
Das junge Unternehmen, das für seinen beispielhaften Weg von der
Industrie- und Handelskammer zu Dortmund mit dem Existenzgründerpreis
"Merkurstab" ausgezeichnet wurde, orientiert sich übrigens in
seiner Unternehmensphilosophie in keiner Weise an gängigen Trends:
"Die Kunden kommen auf uns zu", betont Friedrich Wilhelm zur Weihen,
"weil sie wissen, dass sie bei uns mit Produkten aus einer Hand
gute Qualität zu guten Preisen bekommen". Die Firma sieht sich
bestens gewappnet für den Wettbewerb und für weiteres Wachstum.
Hunderttausende sind inzwischen bereits in die Modernisierung
des Unternehmens geflossen, wie Wilhelm Kreffter mit Stolz beschreibt.
An der alten Fertigungsstätte an der Viktoriastraße - ein Standort
mit einem Umfeld, das die Stadt in den vergangenen Jahren ohnehin
vernachlässigt habe - platzt es freilich inzwischen aus den sprichwörtlichen
Nähten. Es fehlt an Erweiterungsmöglichkeiten und an Parkraum.
Westfälische Rundschau vom 6.10.99
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TRW Deutschland GmbH
Produktivität erhöht - Energieverbrauch
halbiert
... Das Unternehmen erkannte das Verbesserungspotential
im Weichglühprozeß und entschied sich zum Umbau von
einer schweren Steinisolierung auf eine Leichtbauisolierung.
In Verbindung mit einer erhöhten Windungszahl der elektrisch
betriebenen Heizung konnte die Aufheizzeit der Glühöfen
auf 750 °C von 120 Minuten auf 70 Minuten reduziert werden.
Ein zusätzlich installiertes Gebläse verringerte die
Abkühlzeit von 58 auf 4,7 Stunden. Die verkürzten
Taktzeiten in der Produktion steigerten die Produktivität
derart, daß von den früher fünf benötigten
Öfen ein Ofen stillgelegt werden konnte. Trotz der vier
zusätzlich installierten Ventilatoren mit einer Antriebsleistung
von je 3 kW konnte der Gesamtenergieverbrauch des Weichglühprozesses
um 50 % reduziert werden...
Das notwendige technische Wissen und die Umbauarbeiten wurden
durch die Industrieofen- & Härtereizubehör
GmbH Unna geliefert.
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