18.10.2006
Neue technische Entwicklung im Vertikalretortenofenbau für 16t Einsatzhärtechargen



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01.06.2006
Haubenofen für die Drahtindustrie   


22.03.2006
Aufkohlungsofen für Getriebeteile bei der Firma Reintjes   


17.03.2006
Spezialwärmebehandlungsofen für lange Wellen
  


23.02.2006
Werksbild einer Serienproduktion von Aufkohlungsöfen   


19.10.2005
Komplette Aufkohlungsofenanlage mit Abschreckbad und Anlaßofen   


26.08.2005
Schutzgas-Glühanlage für Ringbandkerne in der Slowakei  









27.01.2005
Gasbeheizte Salzbadöfen  


22.12.2004
Kammerofen für spezielle Verfahren

  

Foto: Hellweger Anzeiger Unna


19.11.2004
Schreiben von Firma Brückner

  



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19.11.2004
Gasaufkohlungsofen für Windkraftgetriebeteile bei
der Fa. Flender

  

 

 


14.10.2004
Luftumwälzofen für die Luftfahrttechnik
  

 


18.02.2004
Behälterschuß für die Chemische Industrie
  

 


23.01.2004
Passend zum zehnjährigen Firmenjubiläum im Dezember 2003 wurde eine weitere Wasserstoff-Glühanlage für eine Sonder-Wärmebehandlung ausgeliefert.







06.12.2002
Kühlschlange für Fa. RÜTGERS - CarboTECH GmbH



   

31.10.2002
13 Tonnen Ofen für die Wärmebehandlung von Stahl unter Vakuum/Inertgas



   

19.09.2002
Spezialöfen für die Wärmebehandlung eines namhaften Unternehmens:


Produktionsofen

Laboröfen


Durchlaufofen
   

05.10.2001

Chargierkörbe im Auftrage der Firma Presswerk Schondelmaier & Söhne GmbH,
Hornberg/Schwarzwald.


   




    Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH Unna
baut komplette Industrieofenanlagen aus einer Hand


Unnaer Unternehmen steigt bei Allensbacher Frey Regel- und Verfahrenstechnik GmbH ein - Kompetenz und Flexibilität als Markenzeichen
Unna. Kompetenz und klare Konzentration auf den Kunden: Mit diesem Konzept hat die Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH Unna (IHU) in gut einem halben Jahrzehnt den Markt erobert. Der Einstieg bei der Allensbacher Frey Regel- und Verfahrenstechnik GmbH bringt das Unternehmen in die Lage, neben Einzelkomponenten nunmehr auch weltweit komplette Industrieofenanlagen aus einer Hand anzubieten.

Peter Frey (59) gründete sein Unternehmen vor über drei Jahrzehnten und etablierte es als hoch spezialisierten Anlagenbauer: Die Regel- und Verfahrenstechnik wurde zum Kerngeschäft des Unternehmens, das selbst in Fernost gefragt ist. Das angehäufte Know-how befriedigt bis heute nicht nur die Kunden, sondern führte auch zu einer Vielzahl von heute als Warenzeichen eingetragenen Eigenentwicklungen, die zur Optimierung der Prozesssteuerung beitragen. Nachdem bereits eine enge Kooperation zwischen beiden Unternehmen bestand, sind jetzt die Würfel für einen Unternehmensverbund gefallen:
Die IHU übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen und verfügt damit über die Möglichkeit, von der Konzeption über die Realisierung kompletter Ofenanlagen bis hin zu Service und Ersatzteilbeschaffung ein Komplettangebot unterbreiten zu können.

Neben den Einzelprodukten wie Salzbadtiegel, Glühsockel, Härtekästen, Muffeln, Retorten, Glühgeräte, Chargiergestelle und Edelstahlrohre werden jetzt auch komplette Glüh- und Härteofenanlagen gebaut, zu denen die Fa. Frey Regel- und Verfahrenstechnik GmbH die notwendige Software und das Steuerungsequipement beisteuert. Die vor 3 Jahren ebenfalls in Unna aus der Taufe gehobene Eich Wärmedämm- und Heizsysteme GmbH Unna konzentriert sich als 100-prozentige Tochter der IHU auf das Feld der Isolierungen und Heizungen dieser Ofenanlagen und ist ebenfalls an der Firma Frey beteiligt.

Die Unternehmen werden auch künftig unter jeweils eigener "Flagge" und unabhängig voneinander auf dem Markt operieren, betonen die verantwortlichen IHU-Geschäftsführer Friedhelm Kreffter, Karl-Ulrich Rinne und Friedrich Wilhelm zur Weihen: "Das verschafft uns die nötige Flexibilität, um auf Kundenwünsche individuell und vor allem mit der Geschwindigkeit einzugehen, die heute unabdingbar im schärfer werdenden Wettbewerb ist." Auf der anderen Seite bietet der Verbund der Unternehmen die nötigen Voraussetzungen, um auch international konkurrenzfähig zu sein und Lösungen gleichsam aus einer Hand bieten zu können. "Eine ideale Ergänzung, weil uns die Beweglichkeit erhalten bleibt", so Karl-Ulrich Rinne.

Hinter dem Unternehmensverbund verbirgt sich übrigens eine kleine Erfolgsstory: Denn die Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH Unna ist selbst eine noch junge Gründung: Als Ende 1993 der knapp sechs Jahrzehnte alte Ofenbauer Dr. Herdieckerhoff den Gang zum Konkursrichter antreten musste, wagten die bisherigen Mitarbeiter Friedrich Wilhelm zur Weihen, Karl-Ulrich Rinne, Friedhelm Kreffter und der inzwischen in den Ruhestand ausgeschiedene Alfons Brune den Schritt in die Selbstständigkeit. Binnen weniger Tage konnte die Produktion wieder anlaufen. Die Kundenkontakte blieben erhalten.

Und die lesen sich heute wie das "Who is who" der europäischen Industrie: Zu den über 800 Kunden zählen unter anderem BMW, Mercedes Benz, Volkswagen, die Deutsche Aerospace, die Krupp Stahl, Mannesmann, Degussa, BASF, die Deutsche Babcock, Preussag, Thyssen oder Saarstahl.

Mit den vollen Auftragsbüchern ist auch die Mitarbeiterzahl gewachsen, heute sind es in der Gruppe rund 40. Und die Entwicklung dürfte sich fortsetzen: Denn die Kunden wissen zu schätzen, dass sie in der Firmengruppe keine Massenware bekommen, sondern hohes technologisches Know-how, gute Produkte zu reellen Preisen, modernste Schweißtechniken und die nötige Innovationskraft auch für Eigenkonstruktionen.



 


Bild: Bernd Hegert

 
 
  Heiß gefragt: Öfen aus Unna
Unna. Als das traditionsreiche Unternehmen Herdieckerhoff 1993 in Konkurs ging, übernahmen einige Mitarbeiter quasi über Nacht den Betrieb, gründeten die Industrieofen & Härtereizubehör GmbH. Die schreibt seither Erfolgsgeschichten. Jüngstes Kapitel: In Unna werden wieder komplette Industrieöfen gefertigt - eine traditionsreiche Branche erfuhr so ihre Wiederbelebung. Und das junge Unternehmen sieht sich längst nicht am Ende seiner vielversprechenden Entwicklung. Nur: Der Standort an der Viktoriastraße bietet keine Expansionsmöglichkeiten.

Erfolgsstory in einer ganz heißen Branche

Unna. Sechs Jahre nach der Gründung belebt die Industrieofen- und Härtereizubehör GmbH eine Traditionsbranche: den Bau von Industrieöfen. Das heimische Unternehmen hat sich dank hartnäckiger Arbeit, hoher Flexibilität und gebündelter technologischer Kompetenz zu einem inzwischen europaweit gesuchten Anbieter entwickelt.

Das war beileibe nicht programmiert: Denn als Ende 1993 Ofenbauer Dr. Herdieckerhoff den Gang zum Konkursrichter antrat, schien das Aus unabwendbar. Über Nacht wagten die bisherigen Herdieckerhoff-Mitarbeiter Friedrich Wilhelm zur Weihen, Karl-Ulrich Rinne, Friedhelm Kreffter und der inzwischen in den Ruhestand ausgeschiedene Alfons Brune den Schritt in die Selbständigkeit. Binnen weniger Tage konnte die Produktion wieder anlaufen. In der Angebotspalette sind Salzbadtiegel jedweder Größenordnung als Spezialität ebenso zu finden wie Glühsockel, Härtekästen, Muffeln, Retorten, Glühgeräte, Chargiergestelle, Edelstahlrohre.

Viele Großkonzerne unter den Kunden

Heute zeigt sich: Die Entscheidung war goldrichtig. Das junge Unternehmen, das seinen Sitz ebenfalls an der Viktoriastraße hat, verfügt derzeit über einen Kundenstamm von rund 800 Adressen - darunter BMW, Mercedes-Benz, VW, die Deutsche Aerospace, Krupp Stahl AG, Mannesmann, Degussa, BASF, die Deutsche Babcock, Preussag, Thyssen und Saarstahl. Die Kunden wissen zu schätzen: Der Unnaer Hersteller liefert binnen kürzester Zeit Standard wie Spezialanfertigungen. "Wir fackeln nicht lange, sondern sind sofort am Ball", sagt Geschäftsführer Friedrich Wilhelm zur Weihen.
Mit den Auftragsbüchern wuchsen Mitarbeiterzahl und Geschäftsvolumen. Auf dieser gesunden Basis wurde vor zwei Jahren die Eich Wärmedämm- und Heizsysteme GmbH aus der Taufe gehoben. Während sich die Mutter im ersten Aufgalopp auf die Fertigung von Ersatzteilen für Industrieöfen konzentrierte, verlegte sich die 100-prozentige Tochter auf Konstruktion, Erweiterung und Umbau von (bestehenden) Ofenanlagen. Eine Kooperation stellt zugleich sicher, dass die Industrieofen & Härtereizubehör GmbH auch komplette Industrieöfen fertigen kann: "Inzwischen haben wir die ersten beiden Anlagen für namhafte Industrieunternehmen gebaut und bekommen auch Neuaufträge", so Karl-Ulrich Rinne, in der Geschäftsführung für den Vertrieb verantwortlich.
Das junge Unternehmen, das für seinen beispielhaften Weg von der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund mit dem Existenzgründerpreis "Merkurstab" ausgezeichnet wurde, orientiert sich übrigens in seiner Unternehmensphilosophie in keiner Weise an gängigen Trends: "Die Kunden kommen auf uns zu", betont Friedrich Wilhelm zur Weihen, "weil sie wissen, dass sie bei uns mit Produkten aus einer Hand gute Qualität zu guten Preisen bekommen". Die Firma sieht sich bestens gewappnet für den Wettbewerb und für weiteres Wachstum. Hunderttausende sind inzwischen bereits in die Modernisierung des Unternehmens geflossen, wie Wilhelm Kreffter mit Stolz beschreibt.
An der alten Fertigungsstätte an der Viktoriastraße - ein Standort mit einem Umfeld, das die Stadt in den vergangenen Jahren ohnehin vernachlässigt habe - platzt es freilich inzwischen aus den sprichwörtlichen Nähten. Es fehlt an Erweiterungsmöglichkeiten und an Parkraum.

Westfälische Rundschau vom 6.10.99
 
 
 

 

TRW Deutschland GmbH
Produktivität erhöht - Energieverbrauch halbiert

... Das Unternehmen erkannte das Verbesserungspotential im Weichglühprozeß und entschied sich zum Umbau von einer schweren Steinisolierung auf eine Leichtbauisolierung. In Verbindung mit einer erhöhten Windungszahl der elektrisch betriebenen Heizung konnte die Aufheizzeit der Glühöfen auf 750 °C von 120 Minuten auf 70 Minuten reduziert werden. Ein zusätzlich installiertes Gebläse verringerte die Abkühlzeit von 58 auf 4,7 Stunden. Die verkürzten Taktzeiten in der Produktion steigerten die Produktivität derart, daß von den früher fünf benötigten Öfen ein Ofen stillgelegt werden konnte. Trotz der vier zusätzlich installierten Ventilatoren mit einer Antriebsleistung von je 3 kW konnte der Gesamtenergieverbrauch des Weichglühprozesses um 50 % reduziert werden...

Das notwendige technische Wissen und die Umbauarbeiten wurden durch die Industrieofen- & Härtereizubehör GmbH Unna geliefert.